Der Bundesweite Vorlesetag ist eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung. Dieser Aktionstag findet seit 2004 jedes Jahr am dritten Freitag im November statt.

Der Bundesweite Vorlesetag setzt ein öffentliches Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens. Ziel ist es, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken und Kinder bereits früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt zu bringen. 

„Vorlesen ist die Mutter des Lesens!“, behauptete bereits Johann Wolfgang von Goethe.

Das Konzept ist ganz einfach: Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, schnappt sich eine Geschichte und lässt andere in den Genuss des Zuhörens kommen. Bei der Frage, wie die eigene Vorleseaktion gestaltet wird, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt –  solange die Freude am gemeinsamen Erleben im Vordergrund steht. Auch der Vorleseort ist frei wählbar.

Diesem Aktionstipp zur Leseförderung folgte auch die GMS Obing.

Mittelschüler und auch einige Lesepaten lasen den Obinger Grundschülern und den Kindern der Partnerklasse am Vorlesetag vor.

Im Pittenharter Schulgebäude fanden sich Lesetandems zusammen. Jeder jüngere Schüler durfte sich ein Buch aus der Schulbücherei aussuchen und bekam es von seinem älteren Lesetutor vorgetragen. Zudem waren auch hier Lesepaten bei ihren Schützlingen.

Lesen und Lernen war an diesem Tag für „Groß & Klein“ mit großem Spaß verbunden.                                                                                            (pra)